Thurgauer Senioren- resp. Nostalgieorchester

Das Thurgauer Senioren- resp. Nostalgieorchester besteht aus rund 30 Streicher – und HolzbläserInnen und manchmal einem Pianisten und wird durch Pro Senectute Thurgau getragen. Die Mitglieder sind LiebhabermusikerInnen, und kommen aus 4 Kantonen alle 14 Tage zur Probe nach Weinfelden. Seinen Namen Nostalgieorchester erhielt die musikalische Gruppierung vor 5 Jahren aufgrund einer Tournee  mit orchestraler Kaffeehaus – bezw. Salonmusik. Bis dahin hiess es Thurgauer Seniorenorchester und heisst es - je nach Programm - immer noch. Dieses wurde 1987 mit 19 Mitgliedern gegründet. Seit 1992 leite ich das Orchester mit grosser Freude. Das Echo auf die insgesamt 13 Salonmusik - Konzerte im 2014 war so gross, dass das Orchester beschloss, immer wieder mal - in unterschiedlichen Abständen-  einen Konzertreigen mit Salonmusik in entsprechender Belle Epoque Gewandung durchzuführen. Alle Musikstücke dieser Programme entstanden zwischen 1890 und 1930.

Meist aber werden jedes Jahr zwei unterschiedliche Programme angeboten, ein klassisches und eines mit Salonmusik (gehobene U-Musik), je nach Instrumentenzusammensetzung.  



Orchesterzusammensetzung Frühling 2022

 

Streicher

1. Violinen: Elisabeth Ae., Sonja, Kurt, Elisabeth K., Ingo, 

2. Violinen: Heidi Bi, Helen, Susanna, Jaqueline, 

Bratschen: Renate

Celli:Hanspeter, Madlen, Erika, Heidi W.

 

Bläser

Querflöten: Ulla, Ursula, Ursula, Brigitte, Sylviane, Ruth, Dorothee 

Oboen: Monika

Klarinette: Ursula

Fagott: 

Horn: Rita

 

Klavier

Mariann

 



Konzert am 23. Dezember 2021, Homburg

Probedaten im 2022

 

10. Febr. 14 Uhr Kammermusik Fasch und de Fesch in Weinfelden, Brigitte, Monika, Elisabeth K., Elisabeth Ae., Jaqueline, Susanna, Renate, Hanspeter - und alle StreicherInnen,  die möchten. 

 

Mi. 16. Febr. 12.30  Uhr Vorprobe Rhyhalle Diessenhofen, 14 -15 Uhr Konzert am Altersnachmittag - abgesagt

entsch: Helen, Sonja

 

24. Febr. 14 Uhr Kammermusik Blockflötenquintett mit Subbass in Weinfelden: Ursula Sch., Ursula Kn., Ruth, Erika, Renate, Madlen, Heidi W. ,Hanspeter und Jaqueline (Kl) 

 

10. März: Trumpet Voluntary, Hofmanns Erzählungen, Popsuite, Once upon, Frauenherzen, Cavalleria, Persischer Markt

entsch. Renate, Ursua Sch.

 

24. März: Hofmanns Erzählungen, Once upon a time, Cavalleria, Rep. Popsuite, ev. Krönungsmarsch

entsch. Rita, Brigitte, Sonja, Luzia

 

7. April: Hauptprobe mit allen Solisten: Programm wird laufend ergänzt oder abgespeckt

entsch. Barbara, Renate, Helen, Sonja - Suzanne kommt 1/2 Std später

 

28. April: Generalprobe mit allen Solisten und Zuzügerinnen

entsch. Kurt 

 

16. Juni: Austeilen des neuen Programms, Einsammeln der alten, Anspielen der neuen Stücke

 Ingo

 

Konzerte:

 

5. Mai: APZ Amriswil, Saal: 15.00 Uhr

entsch. Christa 

8. Mai: Konzertgottesdienst Lommis, evang. Kirche:  10.00 Uhr

entsch: Sylviane, Christa, Franz

11. Mai: Klinik Schloss Mammern, 17.00 Uhr Hypokratessaal

entsch: Dorothee, Helen, Sylviane, Madlen

18. Mai: Frauenverein Diessenhofen, Rhyhalle: 14.30 Uhr

entsch: Ulla, Ursula Kn., Barbara, Sylviane.

28. Mai: Sommerkonzert im evang. Kirchgemeindesaal Weinfelden: 15.00 Uhr

entsch: Helen, Susanna, Elisabeth K., Brigitte, Ursula K. Barbara    - Tenue: farbig festlich

12. Juni: Konzert bei schönem Wetter auf der Schlossterrasse zu Berg, 15.00 Uhr - wird durchgeführt (Entscheid per 8. Juni) 

entsch: Kurt, Barbara, Ingo, Suzanne - Tenue: farbig, festlich

 

30. Juni Seefest mit Kammermusik / Sommerferien

 entsch: Rita, Ursula, Ingo, Helen, Luzia, Mariann

 

Probe - und Konzertdaten nach den Sommerferien 2022

 

25.8.   Durchspielen neue Werke zum Kennenlernen:  Regimentstochter, Concerto Nr.1, Blue Tango, Du und Du, Da Capo, Krönungsmarsch 

entsch.: Ulla, Helen, Ruth, Sylviane

 

15.9.   Durchspielen neue Werke: La cumparsita, Cicken Reel, Menuett, Adagio - bitte entsprechende SpielerInnen Blockflöten mitnehmen für Gabrieli im 2. Teil.

entsch.: Ruth, Sonja, Rita, Kurt

 

29.9.   13.30 Uhr Sitzung im kath. Pfarreisaal Pfyn - neben der Kirche. Information und Zukunftsaussichten

entsch.: Madlen, Jaqueline, Erika, Brigitte, Dorothee 

 

5. 10. Einschiebprobe : De Fesch, Haydn, Beethoven, Gabrieli im 1. Teil als Programm für Lommis, Du und Du, La Cumparsita (nur 1. Teil) mit Monika als Solistin, Blue Tango. 

entsch.:  Kurt, Mariann, Ulla, Susanna, Ursula A., Dorothee

 

27.10. alle Salonmusik: Chicken, Blue Tango, La Cumparsita, Du und Du, Da capo, Krönungsmarsch

entsch: Kurt, Hanspeter, Sonja

Ingo

 

10.11. Klassik: De Fesch, Beethoven - für Lommis

entsch. Renate, Ulla, Madlen, Ingo - Monika kommt später

 

24.11. Klassik /Hauptprobe für Lommis – austeilen der Lieder für offenes Singen

entsch: Ulla, Madlen, Ingo, Sylviane

 

15. 12. Klassik/ Hauptprobe für Pfyn und Berlingen

Orchesterbesetzung dafür :

Elisabeth A, Kim, Jaqueline, Susanna, Hanspeter, Heidi W., Rita, Ruth, Brigitte, Ursula S., Mariann

 

 

 

Konzerte: 

27. Nov.  10.00 Uhr Adventsgottesdienst in Lommis

entsch.: Madlen, Ulla

 

22.Dez. 20.00 Uhr Konzert und offenes Singen im Kulturforum Pfyn (kleines Orchestergrüppchen)

 

 

23. Dez. 14.30 Uhr Konzert und offenes Singen im Seeheimsaal des Tertianums Berlingen (kleines Orchestergrüppchen) 

 

 

 

Bitte 1 Tag  vor jeder Probe die Internetseite

www.musikundmosaik/Nostalgieorchester anschauen und Mails checken

 

Junikonzert 2022 auf der Schlossterrasse von Berg


Seefest, 30.  Juni 2022


Werkverzeichnis 2022/2023

 

Klassik

Menuett                       L. v. Beethoven

Canzona für 3 Chöre G. Gabrieli

Concerto Nr.1             G. de Fesch

Adagio in E                 J. Haydn

Krönungsmarsch       G. Meyerbeer

 

Salonmusik

Chicken Reel               Trad. Irish, Arrang.: W. Strassmann

La Cumparsita           G. Rodriguez

Du und Du                   J. Strauss

Blue Tango                  L. Anderson

Da Capo                      G. Boulanger, Arrang.: W. Strassmann

 

Neues Einspielstück

Ouverture aus der Suite in F          J.B. Lully

Bitte alle Purcellstücke behalten und Melodien zum Einspielen

 

 

 


Jahresbericht 2021 Thurgauer Seniorenorchester 

 

Ein zweites Mal begann das neue Jahr mit Probenabstinenz. Leider war es bis April nicht möglich, mit dem ganzen Orchester zu musizieren. Es galt zuerst die 5 Personenregel, dann durften 8 SpielerInnen, dann 15 zusammenkommen.... Wir hielten uns immer an diese Regeln und versuchten uns, so gut es eben ging, dennoch musikalisch zu treffen. Für Einige war dies ein zu heisses, „coronales“ Unterfangen und pausierten, Andere nahmen das Angebot gerne an, sich in kleinem Kreis für Kammermusik zu treffen. Eine Flötistin nahm sich der Beschaffung der Noten an und ich koordinierte die InteressentInnen. So fand man sich – irgendwie, meist bei mir zu hause in verschiedenen Räumen mit dem nötigen Abstand. 

 

Auch die musikalischen Spiele  wurden fortgesetzt. Eines hiess: „Wer spielt wo“ - und die Mitglieder schickten mir Fotos ihrer Uebungsplätze zu hause mit dem eigenen Instrument , welche ich dann als Rätsel weiterleitete. Eine weitere PC technische Aufgabe war das nächste Rätsel: Wer spielt mit wem – wo kleine Kammermusikformationen akustisch aufgenommen und ebenfalls als Rätsel aufgegleist und an die Orchestermitglieder verschickt wurden. Zu guter Letzt hiess es noch: „Wer spielt“ und auch da machten erfreulich viele Instrumentalisten mit und leisteten einen enormen Beitrag, damit das Orchester nicht auseinander fiel. Auch lernten wir damit Neues, Technisches auf musikalischem Gebiet. 

 

Leider verloren wir aber auch einige Mitglieder - aus verschiedenen Gründen: Tod, Wegzug, altersbedingt, Corona....Vor allem unser versierter Pianist, Klaus Lüthi hinterliess eine musikalisch-menschliche Lücke, die bis heute nicht geschlossen werden konnte. 

 

Von Frühling bis zum Herbst trafen wir uns wieder als ganzes Orchester und übten an den alt vertrauten Stücken, welche nun fast zu lange auf Eis lagen. Das Programm, an welchem wir nun schon lange, aber leider immer wieder mit Unterbrüchen arbeiteten, wurde mit neuen Stücken modifiziert und kurzerhand beschloss ich im Oktober, ein Weihnachtskonzert zu organisieren. 

Homburg stellte uns freundlicherweise die Kirche dafür zur Verfügung und als Hauptprobe durften wir nach Pfyn in die dortige Kirche. So konnten am 23. Dezember wenigstens die klassischen Werke mit einigen neu eingeübten Weihnachtsstücken und – liedern einem dankbaren und zahlreich erschienenen Publikum in voll besetzter Kirche vorgespielt werden. Es zeigte, wie wichtig die Musik doch gerade in schwieriger Zeit ist und dass wir fähig und auch privilegiert sind, dies praktizieren zu dürfen. 

 

Dezember 2021

                                                                                                                         Regula Raas, Dirigentin

 

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Jahresbericht 2020 Thurgauer Seniorenorchester

 

 

Es war ein trauriges Jahr. Eben noch verabschiedeten wir ein sehr dynamisches 2019, das geprägt war durch viele Auftrittsgelegenheiten und musikalische Highlights, und dann folgte der Paukenschlag des Lockdowns Mitte März 2020. 

 

Zuvor hatten wir grad noch Gelegenheit, am 8. März im Pfyner Kulturforum zum 20 jährigen Bestehen dieser Institution zu spielen, denn bereits eine Woche später lief nichts mehr. Immerhin durften wir noch vom Auftritt im Kronenhof Berlingen zum Neuen Jahr zehren wie auch vom Altersnachmittag in Eschlikon am 22. Februar.

 

Dann hätte eigentlich der Aufbau eines neuen Programms folgen müssen mit intensiven Proben bis zu den Sommerferien. Die Noten dafür wurden verteilt und die Letztjährigen eingesammelt. Doch vorerst hiess es fünfmal zu pausieren. Immerhin konnten wir jedes für sich am neuen Programm üben, welches viel Klassik beinhaltete, nach den verschiedenen Salon – und Volksmusik - Programmen des 2019.

 

Wie freuten wir uns auf Mozart mit Hornsolistin, auf Bach mit Violinen - und Oboensolo, auf die beiden Flötensolistinnen bei Cimarosa und Vieles mehr. Es hiess, sich in Geduld zu üben und sich mit dem coronal - kolossalen Schicksal zu arrangieren. Hautsache war, wir blieben von dieser heimtückischen Krankheit verschont. Es traf nur Jemanden von uns, und diese Spielerin erholte sich erstaunlich schnell wieder. 

 

Endlich durften wir uns wieder sehen und die Proben vom Juni bis Oktober verliefen alle voller Freude, hatten sich doch 4 neue Spieler zu uns gesellt, derweil vier Andere pausierten. Wir übten intensiv und konzentriert und vor allem dankbar. Trotz Allem hiess es dann Mitte Oktober wieder Pause bis zu einem ungewissen Datum und es galt, sich in Geduld und Flexibilität zu üben. 

 

Innerhalb der Pausen wurden musikalische Spiele erfunden und eifrig Brief – und Mailkontakt gepflegt. Wir lernten die musikalischen Vorlieben eines Jeden kennen und verbanden uns– auf die Ferne - im gemeinsamen Musizieren für eine baldige Besserung der Situation und für die Stärkung von Pflegenden. Jemand schickte ein ornithologisches Rätsel in die Runde, ist nicht der Gesang der Vögel auch eine Art Musik. 

 

Wir lernten viel am PC und trafen uns halt eher virtuell.

Einzelne verbanden sich zu kleinen kammermusikalischen Formationen und wieder Andere gönnten sich eine Stunde bei einem Lehrer. Der kleine Virus wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen und wir freuen uns jetzt schon, wenn wir diese komische Zeit irgendwann hinter uns lassen können.

 

 Dezember 2020                                                                                    Regula Raas, Dirigentin

 

Das Thurgauer Seniorenorchester spielt am 20 jährigen Jubiläum des Pfyner Kulturforums

 

 


Jahresbericht 2019 Thurgauer Seniorenorchester

 

 

Das Jahr 2019 entpuppte sich als experimentelles Jubeljahr und begann mit einem Paukenschlag. Zum ersten Mal reisten wir als Nostalgieorchester im Januar an die Kandersteger Belle Epoque Woche, hatten wir doch genug Salonmusikstücke in der 2. Hälfte des letzten Jahres eingeübt, um ein umfassendes Konzert anbieten zu können. Wir reisten also „mit Anhang“ im Oepfel-Car ins Berner Oberland und brachten somit gleich  nebst musikalischem Highlight auch standesgemässe Thurgauer Grüsse mit. Nach dreistündiger Fahrt und Hotelbezug genoss man das Eintauchen in eine andere Zeit, waren doch im ganzen Dörfchen Damen und Herren aus der vorletzten Jahrhundertwende in entsprechender Kleidung unterwegs. Am Abend konzertierten wir nach umfassender Einspielprobe und ernteten die Begeisterung des Publikums durch Standing Ovationes. Mit von der Partie waren auch die „Salonesses“ zur musikalischen Unterstützung, deren Konzert am andern Morgen den Abschluss des Aufenthalts bildeten. 

 

Dasselbe Programm wurde im Frühling auch im Kronenhof zu Berlingen als auch in der Klinik Zihlschlacht gespielt. Leider fiel das geplante Muttertagskonzert auf der Mainau wie auch das Konzert im Vinorama Ermatingen aus unterschiedlichen Gründen (Aufwand, Wetter) ins Wasser. Kurzfristig aber ergab sich eine erlebnisreiche Gelegenheit zum Muttertagskonzert auf dem Schloss Wellenberg. Es war abenteuerlich und wir lernten die teils düsteren Räumlichkeiten von der Waffenkammer über das Museum bis zum Keller so richtig kennen. 

 

Der Wellenberg war auch schuld, dass wir ein neues Experiment wagten. Im Herbst bot sich eine weitere Gelegenheit zum Musizieren innerhalb des Fests der Sinne. Da es den Rahmen gesprengt hätte, mit dem ganzen Orchester den auditiven Part am Fest zu bewerkstelligen, bildeten die Streicher des Orchesters kurzerhand ein Generationenorchester zusammen mit meiner Steckborner Geigenklasse. Zusätzlich war auch unsere Konzertmeisterin, Elisabeth Aebi, verantwortlich dafür, dass sich der Wellenberg in ein Märchenschloss verwandelte, war ihr doch kein Aufwand zu gross dafür. Zwischen unsern gebotenen Musikinseln konnte man verschiedene Märchenstationen im Schlossareal bestaunen.

 

Dasselbe Generationenorchester spielte auch an der Rosenwoche in Bischofszell. Dort herrschten 30 Grad und so durften wir statt wie vorgesehen openair - in der kühleren Kirche spielen. Ein öffentliches Konzert boten wir vor allem für die Eltern der GeigenschülerInnen auch in Steckborn.

 

Zum Altersnachmittag im Oktober in Kradolf war dann wieder das ganze Orchester gefragt, ebenfalls den Gottesdienst in Lommis umrahmten wir als Streicher- und HolzbläserInnen bereits zum zwanzigsten Mal.

 

Ein Novum bildete auch der Jahresabschluss. An zwei Orten hatte ich ein offenes Singen zu leiten und das war wiederum die Gelegenheit, für ein kleineres Grüppchen aus SpielerInnen der Umgebung von Ermatingen und Pfyn, weihnachtlich zu musizieren. 

 

Es waren 12 Konzerte und Einsätze ganz unterschiedlicher Art. Gab es für die Einen, vor allem die StreicherInnen, mehr als genug zu spielen, beschränkten sich die Gelegenheiten für das Plenum auf gut die Hälfte. Bis zum März arbeiten wir nun noch am aktuellen Programm und beendeten dieses Orchesterjahr mit einem Neujahrskonzert im Tertianum Berlingen im Januar und einem Münchwiler Altersnachmittagseinsatz  Ende Februar. Das neue Programm 2020 ist eher der Klassik gewidmet, sodass alle orchestralen Vorlieben befriedigt werden können. 

 

Herzlichen Dank der Pro Senectute Thurgau für das Vertrauen und die nicht selbstverständliche, aber sinnvolle, finanzielle Unterstützung

 

 

                                                                    Regula Raas, Dirigentin

 

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